Workflows: Pricing
Kalkulation, Auslastung und Abrechnung sauber im Griff.
Start hier
Drei Einstiege - je nach Situation.
Erst das Modell, dann die Routine. Alles andere ist Bauchgefühl.
Grundlagen
Tagessatz-Kalkulation
Untergrenze berechnen: Kosten, Zielgehalt, Auslastung und Puffer.
Lesen →Workflow
Zeiterfassung bei Tagessatz
Tage tracken, wöchentlich prüfen, monatlich in die Rechnung übergeben.
Lesen →Anschluss
Monatsabschluss schließen
Damit Tagessatz und Tracking in eine saubere Rechnung und Ablage fließen.
Lesen →Worum es hier geht
Pricing als System - nicht als Bauchgefühl.
Ein guter Tagessatz ist nicht "was andere nehmen", sondern ein Modell aus Kosten, Zielgehalt und realistischer Auslastung. Der Workflow sorgt dafür, dass du das jeden Monat konsistent umsetzt.
- Untergrenze berechnen (damit du weißt, was "zu niedrig" ist).
- Auslastung sichtbar machen (billable vs. intern).
- Abrechnung sauber vorbereiten (Leistungszeitraum und Tage).
Typische Entscheidungen
Woran du wirklich drehst.
Der Tagessatz allein löst selten das Problem. In der Praxis sind die stärksten Hebel Auslastung, Scope und ein klarer Prozess zur Abrechnung.
- Wie viele Tage sind realistisch fakturierbar?
- Wie verhandelst du über Scope statt über Preis?
- Welche internen Zeiten trackst du (Akquise/Admin), damit es sichtbar ist?
- Wie schließt du den Monat ab (Belege, Rechnung, Archiv)?
Passender Kontext: Buchhaltung
Alle Artikel
Alle Inhalte zu Tagessatz und Zeiterfassung.
-
Artikel
Zeiterfassung für Tagessatz-Projekte: Workflow und Tooling
Ein schlanker Zeiterfassungs-Workflow für IT-Freelancer: Tage tracken, Abrechnung vorbereiten und Auslastung im Blick behalten.
Lesen → -
Artikel
Tagessatz-Kalkulation: Ein praktisches Modell für IT-Freelancer
Ein klares Modell für deinen Tagessatz: Kosten, Zielgehalt, Auslastung und Puffer – ohne Bauchgefühl.
Lesen →